• All­er­gie­dia­gno­stik und Be­hand­lung

  • Dia­gno­stik früh­kind­li­cher Hör­stö­rungen und Hör­stö­rungen im Er­wach­se­nen­alter

Wir führen alle Hör­un­ter­su­chungen vom ein­fa­chen Hör­test bis zur hoch­s­pe­zi­fi­schen Ab­klä­rung der Ge­hör­ner­ven­funk­tion durch:

• Kin­der­hör­test
• Tin­ni­tus­mes­sung
• Ton- und Sprach­au­dio­me­trie
• Tym­pa­no­me­trie und Sta­pe­di­us­re­flex­mes­sung
• Oto­akus­ti­sche Emi­sionen
• BERA bei Er­wach­senen und Neu­ge­bo­renen
• Hör­ge­rä­te­ver­schrei­bung

  • Zur The­rapie per­sis­tie­render Hör­stö­rungen bei Kin­dern

kann eine Ade­no­tomie (Po­ly­penent­fer­nung) und ein Trom­mel­fell­schnitt oder die Ein­lage von Pau­ken­röhr­chen not­wendig sein. Diese Ope­ra­tion führen wir am­bu­lant durch.

  • In­di­vi­du­elle In­fu­si­ons­be­hand­lung bei Hör­stö­rungen und Tin­nitus

  • Plas­ti­sche Ope­ra­tionen aus dem HNO-Be­reich

• Na­sen­kor­rek­turen
• Ohr­an­le­ge­plas­tiken bei Kin­dern und Er­wach­senen
• Nar­ben­kor­rek­turen

  • Anti-Aging Be­hand­lungen

Bo­tu­li­num­toxin (Botox): Bo­tu­li­num­toxin A ist eine Sub­stanz, die lokal ge­spritzt einer ge­stei­gerten mi­mi­sche Mus­ke­lak­ti­vität ent­ge­gen­wirken. Be­han­delt werden: Zor­nes­falten, waag­rechte Stirn­falten, Krä­hen­füße, tiefere Falten im Ober- und Un­ter­lip­pen­be­reich, aber auch ver­mehrte Se­kre­tion von Schweiß-, Spei­chel­drüsen. Gleich­zeitig beugt eine Un­ter­sprit­zung mit Bo­tu­li­num­toxin A der Ent­ste­hung von Falten vor.

  • Schnar­ch­dia­gno­stik und Be­hand­lung

In der Schlaf­me­dizin un­ter­scheidet man den harm­losen ge­wohn­heits­be­dingten Schnar­cher von den ge­fähr­deten Schnar­chern, bei denen die At­mung aus­setzt. Se­kun­den­schlaf und Ta­ges­mü­dig­keit sind die Folge. Lang­fristig kann dies zu einem er­höhten Blut­druck, Herz­er­kran­kungen, ver­min­derter geis­tiger Leis­tungs­fä­hig­keit und er­höhtem Schlag­an­fall­ri­siko führen. Wir führen Un­ter­su­chungs­me­thoden zur Be­stim­mung der me­cha­ni­schen Schnar­ch­ur­sache durch und bieten Ihnen Schnar­ch­ope­ra­tionen an. Dieses kann, al­ter­nativ zur An­pas­sung einer Schlaf­maske, der schmerz­lose Ein­griff mit­tels Co­bla­ti­ons­me­thode im Mundra­chen­be­reich oder eine Be­hand­lung zur Ver­bes­se­rung der Na­senat­mung sein.

  • Schwindel

Zu Be­ginn der The­rapie der viel­fäll­tigen Schwin­del­formen (z.B. Neu­ritis ves­ti­bu­laris, gut­ar­tiger La­ge­rungs­schwindel, Gleich­ge­wichts­aus­fall, hals­wirbel- oder ge­fäß­be­dingter Schwindel) steht die Dia­gno­stik. Neben Prü­fung der In­ne­nohr­funk­tion wird die Un­ter­su­chung der Ves­ti­bu­la­r­ap­pa­rates durch­ge­führt.

  • Tin­nitus

Der Be­griff Tin­nitus au­rium (aus d. Lat.'das Klin­geln der Ohren') be­zeichnet ein Syn­drom, bei dem die Be­trof­fenen Ge­räusche ein­seitig oder beid­seitig wahr­nehmen, die keine äu­ßere für an­dere Per­sonen wahr­nehm­bare Quelle be­sitzen. Der sog.'ob­jek­tive Tin­nitus' be­ruht auf einer von außen wahr­nehm­baren oder mess­baren kör­perei­genen Quelle. Dieser tritt al­ler­dings im Ver­gleich zum sub­jek­tiven Tin­nitus sehr selten auf. Eine in­di­vi­du­elle Be­stim­mung ist vor der Be­spre­chung einer The­rapie not­wendig.

  • Vor­sor­ge­un­ter­su­chungen